Der alte Bestand kommt mit.
Ordner voller Lebensläufe, Tabellen mit Nummern, gewachsene Ablagen. Das ist der Anfang, nicht das Hindernis.
Bestand übernehmen
Wer wechselt, bringt einen Bestand mit: Lebensläufe in Ordnern, Tabellen mit Nummern, gewachsene Ablagen. Die kommen per Massenimport herein, und aus jedem Dokument werden Beruf, Erfahrung, Programme und Ort vorgeschlagen.
Der Stapelimport legt die Kandidaten an und berichtet, was er daraus gemacht hat: eine Ergebniszeile je Datei, Dubletten gemeldet statt doppelt angelegt. Geprüft wird an dieser Liste. Für einen einzelnen Lebenslauf füllt er nur das Formular vor, dort entscheiden Sie vor dem Speichern.
- Stapelweiser Import von Lebensläufen
- Felder aus dem Dokument vorbefüllt
- Ergebnisliste je Datei, Dubletten werden gemeldet
Im Alltag
Wo es wirklich vorkommt
Drei Stellen, an denen der Unterschied auffällt.
Erste Woche
Der Ordner mit 400 Lebensläufen wird hochgeladen und ist danach durchsuchbar.
Prüfen
Die Ergebnisliste zeigt je Datei, was daraus geworden ist. Auffälliges wird an dieser Liste nachgezogen.
Dubletten
Der Kandidat, den zwei Kollegen unabhängig angelegt hatten, wird gemeldet statt ein zweites Mal angelegt.
Die Grenze steht dabei.
Der Stapelimport legt die Datensätze an. Er fragt nicht Datei für Datei nach. Geprüft wird an der Ergebnisliste danach; das ist bei vierhundert Dokumenten der schnellere Weg, aber es ist ein anderer als beim einzelnen Lebenslauf.
Hängt damit zusammen
Was daneben liegt
Talente
Stammdaten, Erstgespräch als Formular und der komplette Verlauf an einer Stelle.
Lebenslauf ohne Namen
Der Kandidat lädt über einen Link hoch, persönliche Angaben werden erkannt und abgedeckt, Qualifikation bleibt stehen.
Lebenslauf-Generator
Aus den Angaben entsteht ein Profil in fester Vorlage, in Ihrer Hausfarbe, bei jedem Kandidaten gleich aufgebaut.
Sehen Sie es an Ihren eigenen Fällen.
Im Gespräch gehen wir Ihren Vermittlungsablauf durch und sagen Ihnen, was Recrio davon abbildet und was nicht.