Der Stand steht auf der Karte.
Eine Ansicht für alle Fälle, in Phasen, die bei Ihnen so heißen, wie sie bei Ihnen heißen.
Pipeline und gemeinsamer Pool
Kandidaten- und Firmenfälle laufen in einer Ansicht, jede Karte trägt den Wert der Vermittlung. Die Phasen heißen so, wie sie bei Ihnen heißen; sie werden bei der Einrichtung gesetzt, nicht von uns vorgegeben.
Freigegebene Fälle landen im gemeinsamen Pool und können vom Team übernommen werden. Das ist der Unterschied zwischen „liegt bei einem Kollegen im Urlaub“ und „hat jemand angefasst“.
- Phasen frei benennbar, bei der Einrichtung gesetzt
- Gespeicherte Ansichten je Nutzer
- Statushistorie mit Zeitpunkt und Person
- Phasen
- frei benennbar
- Gespeicherte Ansichten
- je Nutzer
- Statushistorie
- mit Zeit und Person
Im Alltag
Wo es wirklich vorkommt
Drei Stellen, an denen der Unterschied auffällt.
Der Zuruf entfällt
Wie weit Müller bei Schmidt ist, steht auf der Karte. Niemand muss dafür aufstehen.
Urlaubsvertretung
Der Fall wird freigegeben, ein Kollege übernimmt ihn aus dem Pool, mit dem kompletten Verlauf.
Rückfrage nach vier Wochen
Die Statushistorie sagt, wer wann welchen Status gesetzt hat. Das ist keine Schuldfrage, das ist die Antwort.
Die Grenze steht dabei.
Die Phasen werden bei der Einrichtung gemeinsam festgelegt. Sie später umzubenennen ist möglich, aber eine Änderung am ganzen Bestand. Deshalb nehmen wir uns dafür beim Aufsetzen Zeit.
Hängt damit zusammen
Was daneben liegt
Suchaufträge und Abgleich
Die offene Stelle als eigener Datensatz, und zu jedem Kandidaten, den Sie dagegenstellen, eine Einschätzung mit Begründung.
Aktivitätsliste und Nachfassen
Wer heute dran ist, steht morgens da, in Ihrer Reihenfolge, mit Tagesfortschritt und zwei Nachfasslisten.
Workflows
Ein Baukasten aus Auslöser und Schritten, mit Laufprotokoll. Kein Schalter, der irgendetwas automatisch macht.
Sehen Sie es an Ihren eigenen Fällen.
Im Gespräch gehen wir Ihren Vermittlungsablauf durch und sagen Ihnen, was Recrio davon abbildet und was nicht.