Rechte werden geprüft, nicht ausgeblendet.
Auf dem Server, je Datensatz, nicht nur in der Oberfläche.
Rollen, Datenschutz, Schnittstellen
Wer was sieht, hängt an der Rolle und wird auf dem Server geprüft, nicht in der Oberfläche ausgeblendet. Marketing sieht zum Beispiel Kampagnen und Leads, aber keine Kandidaten und keine Fälle. Löschfristen nach DSGVO laufen mit einer Vorwarnliste, die 60 Tage im Voraus zeigt, wer abläuft.
Nach außen: REST-Schnittstelle mit Dokumentation, benannte API-Schlüssel je Nutzer und Webhooks auf Fall- und Kandidatenereignisse, mit Zustellprotokoll und drei Zustellversuchen.
- Acht Rollen, darunter Nachfassen und die beiden Portalrollen
- Löschfristen mit Vorwarnung statt stiller Löschung
- REST-API, Webhooks auf Fälle und Kandidaten, benannte Schlüssel
Im Alltag
Wo es wirklich vorkommt
Drei Stellen, an denen der Unterschied auffällt.
Aushilfe im Marketing
Sie sieht Kampagnen und Leads. Kandidaten und Fälle sieht sie nicht, auch nicht über einen direkten Link.
Löschfrist läuft ab
60 Tage vorher steht der Datensatz auf einer Vorwarnliste, statt eines Tages weg zu sein.
Eigene Auswertung
Die REST-Schnittstelle liefert die Daten, ein benannter Schlüssel sagt, wer sie geholt hat.
Die Grenze steht dabei.
Benannte Schlüssel je Nutzer, einzeln widerrufbar und nur als Hash gespeichert. Feingranulare Rechte je Schlüssel, bei denen einer nur lesen darf und ein anderer nur Kandidaten, gibt es heute nicht.
Hängt damit zusammen
Was daneben liegt
Sicherheit und Datenschutz
Wo die Daten liegen, wer sie sieht und welche Dienste beteiligt sind.
Workflows
Ein Baukasten aus Auslöser und Schritten, mit Laufprotokoll. Kein Schalter, der irgendetwas automatisch macht.
Kunden- und Kandidatenportal
Kunden sehen Profile und geben Rückmeldung, Kandidaten laden nach und sehen ihren Stand. Beides ist einzeln schaltbar.
Sehen Sie es an Ihren eigenen Fällen.
Im Gespräch gehen wir Ihren Vermittlungsablauf durch und sagen Ihnen, was Recrio davon abbildet und was nicht.