Die gesperrte Firma wird nicht angerufen.
Auf keinem Weg: nicht im Fall, nicht im Sammelversand, nicht über die Karte.
Kunden, Interessenten und Sperrlisten
Ansprechpartner mit Position, Historie je Firma, Kategorien für die Segmentierung. Interessenten laufen getrennt, solange sie noch keine Kunden sind.
Eine gesperrte Firma wird auf keinem Weg mehr kontaktiert: nicht im Fall, nicht im Sammelversand, nicht über die Karte. Ihre persönliche Sperrliste greift zusätzlich über den Namen, also auch dann, wenn ein Kollege dieselbe Kanzlei versehentlich neu anlegt. Dazu kann jeder Kandidat Orte hinterlegen, an die er nicht vermittelt werden will.
- Sperrliste Firmen
- wird durchgesetzt
- Orte-Sperre
- je Kandidat
- Pflege
- durch Key-Account
Im Alltag
Wo es wirklich vorkommt
Drei Stellen, an denen der Unterschied auffällt.
Der peinliche Anruf
Der Kunde, der letztes Jahr abgesprungen ist, steht auf der Sperrliste. Niemand ruft ihn versehentlich wieder an.
Neu angelegt
Ein Kollege legt dieselbe Kanzlei mit anderer Schreibweise neu an. Die Sperre greift über den Namen trotzdem.
Kandidatenwunsch
„Nicht zu meinem alten Arbeitgeber“ ist ein Feld am Kandidaten, kein Zettel im Kopf des Betreuers.
Die Grenze steht dabei.
Die Orte-Sperre hängt am Kandidaten, nicht am Mandanten: Sie sagt, wohin dieser eine Mensch nicht vermittelt werden will.
Hängt damit zusammen
Was daneben liegt
Karte mit Umkreis
Umkreis aufziehen statt Postleitzahlen vergleichen. Kandidaten und Kunden auf derselben Karte.
Posteingang und Entwürfe
E-Mail im System, Verlauf am Fall, geteilte Postfächer, Antwortvorschläge und eine Freigabe vor dem Versand.
Pipeline und gemeinsamer Pool
Kandidaten- und Firmenfälle in einer Ansicht, mit Ihren Phasennamen und einem Pool, aus dem das Team übernehmen kann.
Sehen Sie es an Ihren eigenen Fällen.
Im Gespräch gehen wir Ihren Vermittlungsablauf durch und sagen Ihnen, was Recrio davon abbildet und was nicht.