Drei Module, die nicht jeder braucht.
Und die deshalb einzeln zuschaltbar sind, statt bei allen im Weg zu stehen.
Dokumente, Job-Quellen, LinkedIn
Unterschriebene Dokumente laufen aus dem angebundenen Postfach zurück in den Fall. Job-Quellen halten fest, über welche Kanäle Stellen ausgeschrieben werden. Die LinkedIn-Ansicht bündelt, was von dort hereinkommt.
Alle drei sind Beispiele für Module, die ein Haus braucht und das nächste nie einschaltet.
- Unterschriebene Dokumente laufen aus dem Postfach zurück in den Fall
- Job-Quellen halten fest, über welche Kanäle ausgeschrieben wird
- LinkedIn bündelt, was von dort hereinkommt
Im Alltag
Wo es wirklich vorkommt
Drei Stellen, an denen der Unterschied auffällt.
Rücklauf per Mail
Der unterschriebene Vertrag landet am Fall statt in einem Ordner auf dem Server.
Kanalfrage
Über welche Quelle kam die Bewerbung? Das steht am Datensatz, nicht in der Erinnerung.
Abschalten
Was Sie nicht brauchen, bleibt aus und taucht in der Seitenleiste gar nicht erst auf.
Die Grenze steht dabei.
Zuschaltbar heißt: Ihre Instanz bekommt genau die Module, über die wir gesprochen haben. Später etwas dazuzuschalten ist ein Schalter, kein Projekt.
Hängt damit zusammen
Was daneben liegt
Verträge und Unterschrift
Dokumente, Fristen und Stand am Kunde-Kandidat-Paar, mit Versionen, Historie und mitlaufender Probezeit.
Posteingang und Entwürfe
E-Mail im System, Verlauf am Fall, geteilte Postfächer, Antwortvorschläge und eine Freigabe vor dem Versand.
Rollen, Datenschutz, Schnittstellen
Rechte serverseitig geprüft, Löschfristen mit Vorwarnung, REST-API und Webhooks mit Zustellprotokoll.
Sehen Sie es an Ihren eigenen Fällen.
Im Gespräch gehen wir Ihren Vermittlungsablauf durch und sagen Ihnen, was Recrio davon abbildet und was nicht.